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Internet-Makler und Immobilien-Bewertungsportale

Maklerempfehlungen und kostenlose Wertermittlung in Wirklichkeit nur Adresshandel? Bei der Werbung grenzenlose Übertreibung mit wenig Wahrheitsgehalt? Kostenlose Wertermittlung als Köder?

Mit Vorsicht zu genießen?

Eines haben alle gemeinsam: grenzenlose Selbstüberschätzung verbunden mit völlig übertriebenen und erheblich geschönten Werbeaussagen, die nur ein Ziel haben den Verkäufer einer Immobilie zu ködern. In nahezu allen Fällen sagt einem der gesunde Menschverstand, dass das alles so nicht sein kann. Egal um welches Portal es sich handelt.

Hatten wir bis vor einigen Monaten noch rund 30 Bewertungs- und Maklervermittlungsportale, so gibt es heute gerade noch eine Handvoll. Alle anderen haben aufgegeben. Die Verkäufer sind wohl doch nicht so leichtgläubig, dass sie jeder noch so großspurigen Werbeaussage Glauben schenken. Heute kämpfen die Portale, die noch auf dem Markt sind, allen Erfolgsmeldungen zum Trotz, ums Überleben, fast alle machen Jahr für Jahr Millionenverluste (bis zu 12 Millionen EUR pro Jahr).

Die besten Makler der Region?

Verschiedene Bewertungs- und Maklervermittlungsportale vermitteln angeblich die besten Makler der Region und versprechen drei Maklervorschläge. Was der Verkäufer nicht ahnt: seine Adresse wird an 3 Makler gegen eine stattliche Summe verkauft. Das sollen die besten Makler sein? Nein, das sind sie ganz sicher nicht, es sind eher diejenigen, die am meisten für Ihre Adresse bezahlt haben und dringend auf Aufträge dieser Art angewiesen sind.

Die 3 Makler, die sich um den Verkauf Ihrer Immobilien bewerben, werden Ihre Immobilie „um die Wette“ bewerten. Jeder einzelne Makler hat viel Geld dafür bezahlt. Es wird jedoch nur einer gewinnen und das wird sicher nicht der sein, der die niedrigste Schätzung abgibt. Ist die höchste Schätzung demzufolge überhaupt realistisch? Oder will dieser Makler nur den Auftrag um jeden Preis erhalten?

Stichwort Provisionsschmerz

Es gibt Portale die werben mit einer extrem niedrigen Provision, die wirtschaftlich gesehen ganz sicher nicht auskömmlich ist. Der Makler kriegt davon aber nur einen sehr kleinen Teil, es sollen zwischen 20 bis 30 % sein. Unterm Strich kann davon kein seriöser Makler seine Firma samt Büro und Personal am Leben erhalten, er kann höchstens seine Kosten decken, wenn überhaupt, und auch nur dann, wenn er weder Personal noch Büroräume hat. Es ist kaum anzunehmen, dass es die besten Makler sind, die für einen Hungerlohn arbeiten. Die besten Makler halten sich von solchen Portalen fern und werden keinesfalls mit denen kooperieren.

Experten vor Ort?

Bei den Portalen wird praktisch jeder Makler genommen, der sich denen anbietet. Meist sind es die Makler, denen mangels Aufträgen das Wasser bis zum Hals steht. Die Geschäftsmodelle der Portale erfordern in der Regel weder Fachkenntnisse noch Erfahrung. Doch die Werbung der Portale suggeriert, dass man es mit ausgewiesenen oder sogar geprüften Experten zu tun hat, die über langjährige Erfahrung verfügen. Kaum ein Verkäufer kommt auf die Idee, dass man es mit Dilettanten, Blendern oder Schwätzern zu tun haben könnte. Für den Verkäufer bedeutet das, dass er im besten Fall nur Zeit verliert und im schlechtesten eine Menge Geld.

Doch selbst in der Führungsriege bei einem angeblich führenden Internetmakler sind keine Immobilienfachleute zu finden. Der erstaunte Kunde ist sehr verwundert, denn er findet bei den Chefs solche, die in folgenden Bereichen tätig waren: Theater- und Veranstaltungstechnik, Ticketverkauf, Karriereberatung und viele andere Tätigkeiten, die mit Immobilien so rein gar nichts zu tun haben.

Maßlose Übertreibung in der Werbung

Internetmakler kaufen sich ihr Image durch millionenschwere Werbung, die vor Übertreibungen nur so strotzt. Es werden dem Verkäufer von den angeblich so erfolgreichen Internetmaklern, den Maklervermittlungsfirmen oder den Wertermittlungsplattformen traumhafte Erfolgszahlen vorgegaukelt, für die es keinerlei Beweise gibt und meist im Bereich der Fantasie angesiedelt sind. Die Anzahl der getätigten Verkäufe, die über 100.000 vorhandenen Interessenten, die vielen Hundert angestellten Makler, die enormen Umsätze, das alles sind Zahlen, die beeindrucken sollen, jedoch mit der Realität nichts zu tun haben. Von den vielen Millionen Euro an Verlusten Jahr für Jahr, hören Sie nicht ein einziges Wort.

Sind Internetwertermittlungen realistisch?

Diese Bewertungen sind völlig wertlos, das Ganze ist reine Zeitverschwendung, es geht lediglich darum, an Ihre Adresse zu kommen. Was sollen Sie denn mit der folgenden Aussage anfangen: „Ihr Haus ist zwischen 280.000,- und 490.000,- EUR wert“?

Traditionelle Makler sind bessere Verkäufer

Die Internetmakler können dem Makler vor Ort, der über langjährige Erfahrung verfügt, eine Vielzahl an Referenzen und Hunderte Verkaufserfolge vorweisen kann, nicht das Wasser reichen.

Der Immobilienverkauf ist eine der anspruchsvollsten Formen des Verkaufs. Der Immobilienverkäufer sollte sich einen seriösen und praxiserprobten Fachmann nehmen, der sich auskennt und dies auch nachweisen kann. Der lokale Makler wird in jedem Fall die bessere Alternative zu jedem Internetmakler sein. Und außerdem wird die Bewertung einer Immobilie vom markterfahrenen Qualitätsmakler ganz sicher ein realitätsorientiertes Ergebnis bringen.

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