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Home Staging – die etwas andere Art des Verkaufs

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Manchmal ist es wie verhext. Sie möchten Ihre Immobilie verkaufen und das natürlich zu einem guten Preis. Einige Interessenten haben sich Ihr Häuschen oder die Eigentumswohnung auch schon angesehen. Nur wollte der Funke bisher nicht so recht überspringen. Die Begeisterung hielt sich in Grenzen.

Außerdem ist jeder Tag, an dem Ihr Eigenheim nicht verkauft wird, mit Kosten verbunden. So kommen die laufenden Ausgaben, wie z. B. Grundsteuer oder Müllgebühren hinzu. Ein weiterer Nachteil ist, der Eindruck, der aus einem länger leer stehenden Haus entstehen könnte: „Hier stimmt doch was nicht.“ Weiterlesen

Steuerzahlerbund kritisiert Wohnungspolitik in Berlin

Alljährlich bringt der Bund der Steuerzahler das sogenannte Schwarzbuch heraus, welches die Verschwendung von Steuergeldern offenlegt. Demnach wird der Rückkauf des Kosmosviertels in Altglienicke und die bezirklichen Vorkaufsrechte für Miethäuser kritisiert. Der Verband ist der Ansicht, dass mit diesen Maßnahmen Mieten unnötig in die Höhe schnellen, da der Senat als zusätzlicher Nachfrager überhöhte Kaufpreise zahle. Weiterlesen

Schimmel in den eigenen vier Wänden – woher er kommt und was man dagegen tun kann

Nach einem sorgfältigen Frühjahrsputz, bei dem gut und gerne auch einmal ein paar Schränke gerückt werden, um selbst in die hinterste Ecke zu gelangen, kommt er dann zum Vorschein: der Schimmelfleck. Meist entsteht er im Winter, wenn es draußen kalt ist und drinnen zu wenig geheizt wird. Beim Kochen, Duschen und Wäsche aufhängen gelangt vermehrt Feuchtigkeit in die Luft. Ein Zwei-Personen-Haushalt produziert täglich in etwa ein Eimer voll Wasser, der sich als Dampf in den Räumen verteilt. Wird dann nicht „ordentlich“ gelüftet, setzt sich die Feuchtigkeit in den Ecken bzw. an den Wänden ab. Weiterlesen

Die Instandhaltungsrücklage – ein Geldpolster für alle Fälle

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Wenn man ein Haus oder eine Eigentumswohnung kauft, muss man auch immer damit rechnen, dass etwas kaputt gehen kann. Es ist wie mit vielen Dingen, die tagtäglich in Benutzung sind. Entweder werden diese repariert oder gänzlich ausgetauscht. Wenn das nötige Kleingeld vorhanden ist, sollte dies kein Problem sein.

Damit das „Problemchen“ nicht zum Problem wird…

…sind Immobilieneigentümer sogar gesetzlich dazu verpflichtet, eine Rücklage zu bilden. Es kann schließlich immer mal passieren, dass beispielsweise der Lift klemmt, das Dach undicht ist oder die Heizung ausfällt. In solchen Fällen ist es gut eine Geldreserve parat zu haben – gerade, wenn einige Eigentümer sich kurzfristig in einem finanziellen Engpass befinden. Weiterlesen

Einbruch-Schwachstelle Nr. 1: Die Fenster

Die dunkle Jahreszeit kommt mit großen Schritten. Einbrecher haben es jetzt leichter unerkannt ins Haus zu gelangen. 80 Prozent der Täter steigen über das Fenster ein. Innerhalb kürzester Zeit wird es mit Hilfe eines Brecheisens aus seiner Verankerung gehebelt. Ebenfalls sehr beliebt unter Dieben ist die Terrassentür. Gleiches Prinzip, gleicher Zeitaufwand. Laut Kriminalstatistik aus dem Jahr 2017 sind Einbrüche in Villen und Einfamilienhäusern im Vergleich zum Vorjahr um 32,3 Prozent erfreulicherweise zurückgegangen. Das sind in etwa 1.000 Fälle weniger von insgesamt 3.296 erfassten Einbrüchen in ganz Berlin. Weiterlesen

Was passiert nach der Scheidung mit der gemeinsamen Wohnung?

Trotzdem man den Bund für’s Leben geschlossen hat, kann es unter unglücklichen Umständen passieren, dass am Ende doch jeder seiner Wege geht. Die gemeinsamen Besitztümer, welche während der Ehe erworben wurden, werden von nun an durch zwei geteilt. Einfach für diejenigen, die zuvor einen Ehevertrag aufgesetzt haben. Schwieriger für jene, die sich ohne Vertrag auseinander setzen müssen, denn hier wird rein subjektiv entschieden wem was zusteht. Das kann im Streit enden – muss aber nicht. Zur Not beurteilt das Gericht bei wem die Kinder zukünftig leben, wer das Auto behalten darf oder wer in der gemeinsamen Wohnung verbleibt. Weiterlesen