Die richtige Pflege für Ihren perfekten Sommerrasen

Bildnachweis: iStock (Bilder sind nur im redaktionellen Zusammenhang mit TOP-Immobilien GmbH verwendbar.)

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Sommer – das bedeutet ausgiebiges Grillen, erholsamer Urlaub und ausgelassene Feste im Freien. Ganz besonders in dieser Zeit wird der Rasen mehr denn je beansprucht. Mit der richtigen Pflege bleibt Ihr Rasen saftig grün und übersteht die eine oder andere Strapaze etwas besser. Wie Sie mit ein bisschen Pflege zum perfekten Sommerrasen kommen, verraten wir Ihnen im Folgenden:

Auf die Rasenlänge kommt es an

An sonnigen Plätzen sollte der Rasen auf ca. vier bis fünf cm gekürzt werden, im Schatten darf er ruhig einen cm länger sein. Wichtig ist, dass Sie Ihren Rasen nicht zu kurz mähen, sonst entstehen unschöne braune Flecken, da er nicht richtig nachwachsen kann und somit schneller austrocknet. Etwa ein Drittel der Rasenlänge kann gekürzt werden – das ist völlig ausreichend.

Nach dem Sommerurlaub sollten Sie bei der Ein-Drittel-Regel bleiben: ein Drittel kürzen, ein paar Tage vergehen lassen und dann wieder ein Drittel abmähen. Solange bis der Rasen die gewünschte Länge erreicht hat.

Für ein schönes Mähergebnis kommt es auch auf den Rasenmäher an. Sind die Messer noch scharf? Wenn Ihr Rasen etwas ausgefranst aussieht oder einen grauen Schimmer hat, sollten Sie die Messer schärfen oder ggf. austauschen.

Wann und wie sollte ich meinen Rasen mähen?

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Am besten ist es, wenn Sie Ihren Rasen trocken mähen. Im nassen Zustand besteht die Gefahr, dass die Halme verkleben und somit kein sauberer Schnitt mehr möglich ist. Zudem sollte nicht in der größten Hitze gemäht werden, sondern lieber in den frühen Morgen- oder späten Abendstunden. So verhindern Sie, dass der Rasen verbrennt. Ränder lassen sich ganz einfach mit einem Rasentrimmer in den Griff kriegen. Hiermit kommen Sie sogar in die kleinste Ecke.

Wohin mit dem Grünschnitt?

Der Grünschnitt kann wunderbar kompostiert werden. Einfach zwei Teile Gras mit einem Teil Holzhäcksel vermengen und fertig ist Ihr selbstgemachter Dünger. Auch als Mulch wird der grüne Abfall gern genutzt. Einige Rasenmäher haben diese spezielle Mulchfunktion und verteilen den Schnitt beim Mähen auf dem Rasen. Hierdurch wird der Wuchs von Unkraut, Klee und Moos verhindert. Der Rasen wächst dichter und stärker nach. Gleichzeitig wirkt der Mulch als Dünger. Sie können sich also mindestens einmal düngen im Jahr sparen. Wer keinen Rasenmäher mit Mulchfunktion besitzt, dem empfehlen wir Langzeitdünger. Dieser kann vierteljährlich verwendet werden. Je nach Temperatur und Feuchtigkeit gibt der Dünger seine Nährstoffe wohl dosiert an den Erdboden ab.

Wie Sie den Rasen richtig bewässern

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Auch beim Bewässern gilt: am besten in den frühen Morgen- oder späten Abendstunden damit beginnen. Dass Ihr Rasen Wasser benötigt, erkennen Sie ganz leicht am „Tritt-Test“. Ein paar Schritte über die Grünfläche laufen und schauen wie lange die Halme brauchen bis sie halbwegs aufgerichtet sind. Je länger es dauert, umso durstiger ist der Rasen. In der Regel reicht dreimaliges Sprengen in der Woche aus. Aber wie sieht es in der Urlaubszeit aus? Hier gibt es zwei Möglichkeiten. Bitten Sie einen guten Freund oder den Nachbarn Sie während Ihres Urlaubes zu vertreten. Die Alternative wäre ein automatisches Bewässerungssystem, welches Sie ganz beliebig nach Tag und Uhrzeit programmieren können. Allerdings sind diese Systeme etwas teurer in der Anschaffung, lohnen sich jedoch, wenn Sie wenig Zeit haben oder diese lieber anders investieren wollen.

Mit der richtigen Pflege wird auch Ihr Rasen zum Sommerrasen. Es ist ganz leicht.

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